Inhaltsverzeichnis


2012

Mund-, Ess- und Trinktherapie im Kindesalter 1-12

Fütterstörung im Baby- und Kleinkindalter 2-12

SCOPE - kurzes Betätigungsprofil für Kinder 3-12

Supervisionstermine für Linkshänderberater 4-12

ADS/ADHS Einführungskurs 5-12

Einführung Legasthenie/LRS/Dyskalkulie 6-12

Fragestellung Handschriftprobleme 7-12

ADS 7-2012 Kompaktkurs 8-12

Der Handlungsorientierte Therapieansatz (HOT) 9-12

Geschickte Hände 10-12

ICF in der neuropsychologischen Rehabilitation 11-12

Linkshänder und umgeschulte Linkshänder 12-12

Supervisionstermine für Linkshänderberater 13-12

COPM-Kinder zu Wort kommen lassen 14-12

Neurofeedback - Theorie und Praxis 15-12

M - ABC 16-12

Einführung in die Psychomotorik 17-12

Entwicklungstest ET 6-6 18-12

FEW 2 19-12


2013

Linkshänder und umgeschulte Linkshänder 10-13

Zusatzausbildung Linkshänderberater (Dr. Johanna Barbara Sattler) D-2013




2012



Mund-, Ess- und Trinktherapie (MET) im Kindesalter


Termin: 13.- 14. Januar 2012 Seminar 1-12
Uhrzeit: Freitag 13:30-18:30 Uhr, Samstag 9-16:00 Uhr
Kursgebühr: 180,- Euro / 15 Fortbildungspunkte

Zielgruppe: Logopäden/Innen, Ergotherapeuten/Innen, Physiotherapeuten/Innen, Mitarbeiter aus der Sonderschule und Kindergarten, Integrativbereich und Frühförderung

Kursleitung: Susanne Renk
Logopädin seit 1983. 1 Jahr Tätigkeit in der Ambulanz der HNO-Abteilung am Prosperhospital, Recklinghausen (akademisches Lehrkrankenhaus der Ruhruniversität Bochum). Seit 1984 in der Kinderklinik am Uniklinikum Münster, Bereich Psychosomatik. Eigene Weiterbildungen: Bobath, Brondo, Kay Coombes, Sensorische Integration und verschiedene Fortbildungen zum Thema „Interaktionelle Diagnostik und Therapie im Säuglings- und Kleinkindalter“, u.a. bei Dunitz-Scheer, Papousek, Brisch, von Hofacker, Downing. Seit vielen Jahren Fortbildungstätigkeit zu den Themen „Praxis der SEV-Therapie basierend auf der Sensorischen Integration“, „Mund-, Ess-und Trinktherapie im Kindesalter“ und „Fütterstörungen im Baby- und Kleinkindalter“.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Dieses Seminar baut das Thema "Orofazialstörungen" systematisch auf. Dieses Seminar ist stark praxisorientiert, ein entsprechender Literaturtisch samt Literaturliste gehören ebenfalls dazu.


Fütterstörung (FST) im Baby- und Kleinkindalter


Termin: 16.- 17. November 2012 Seminar 2-12
Uhrzeit: Freitag 13:30-18:30 Uhr, Samstag 9-16:00 Uhr
Kursgebühr: 180,- Euro / 15 Fortbildungspunkte

Zielgruppe: Logopäden/Innen, Ergotherapeuten/Innen, Physiotherapeuten/Innen, Mitarbeiter aus der Sonderschule und Kindergarten, Integrativbereich und Frühförderung

Kursleitung: Susanne Renk
Logopädin seit 1983. 1 Jahr Tätigkeit in der Ambulanz der HNO-Abteilung am Prosperhospital, Recklinghausen (akademisches Lehrkrankenhaus der Ruhruniversität Bochum). Seit 1984 in der Kinderklinik am Uniklinikum Münster, Bereich Psychosomatik. Eigene Weiterbildungen: Bobath, Brondo, Kay Coombes, Sensorische Integration und verschiedene Fortbildungen zum Thema „Interaktionelle Diagnostik und Therapie im Säuglings- und Kleinkindalter“, u.a. bei Dunitz-Scheer, Papousek, Brisch, von Hofacker, Downing. Seit vielen Jahren Fortbildungstätigkeit zu den Themen „Praxis der SEV-Therapie basierend auf der Sensorischen Integration“, „Mund-, Ess-und Trinktherapie im Kindesalter“ und „Fütterstörungen im Baby- und Kleinkindalter“.


Inhaltliche Schwerpunkte:
Essen ist mehr als bloße Funktion, sondern Interaktion und Kommunikation spielen immer eine entscheidene Rolle in einer für alle Seiten entspannten Essenssituation.
Daher wendet sich dieses Seminar an alle Interessierten aus dem therapeutischen, pädagogischen oder pflegerischen Bereich, die Babies oder Kleinkinder füttern oder die sich mit Orofazialstörungen beschäftigen.
Viele dieser Kinder könnten essen und trinken - wenn sie es denn wollten. Viele finden die Essensituation "zum Kotzen" und drücken dies im wahrsten Sinne des Wortes aus. Die Nahrungsaufnahme wird zum Kampfschauplatz.
Dieses Seminar möchte Hintergrundwissen vermitteln, vor allem aber anhand vieler Videosequenzen den diagnostischen Blick für dieses Störungsbild schulen und Möglichkeiten aufzeigen, wie man als Verantwortliche/r, auch ohne Psychotherapeut/In zu sein, helfen kann, z.B. auf der rein interaktionalen Ebene bzw. Entscheidungshilfen geben, wann zusätzliche oder ausschließlich psychotherapeutische Maßnahmen einzuleiten sind.
Ein Literaturtisch rundet dieses Seminar ab.


SCOPE - Das Kurze Betätigungsprofil für Kinder

(SCOPE, Short Child Occupational Profile)


Termin: 25. Februar 2012 Seminar 3-12
Uhrzeit: Samstag 09:00-17:00 Uhr
Kursgebühr: 110,- Euro / 8 Fortbildungspunkte

Zielgruppe: Ergotherapeuten/Innen, Pädagogen/Innen, Heilpädagogen/Innen, Motopäden/Innen

Kursleitung: Kerstin Losch, Ergotherapeutin seit 1993. Danach tätig im Bereich Frührehabilitation (AK Eilbeck in Hamburg). Von 1996-2004 angestellt in einer Körperbehindertenschule in Hamburg (Abteilungsleitung ab 2000). 2006 Bachelorabschluss an der FH Hildesheim, seit 2006 im Zentrum für Kindesentwicklung mit den Aufgabenschwerpunkten:Sensorische Integrationstherapie, Diagnostik, Beratung, Intensivtherapien, Eltern- und Umfeldberatung.


Inhaltliche Schwerpunkte:
Einführung in die Durchführung und Auswertung "Das Kurze Betätigungsprofil für Kinder (SCOPE, Short Child Occupational Profile)" ermöglicht den Anwendern systematisch zu bewerten welche persönlichen Faktoren eines Kindes und welche Umweltfaktoren die Betätigungspartizipation fördern oder verhindern. Eine Auswahl von 25 Items (aus den Bereichen Volition, Habituation, Kommunikations- und Interaktionsfertigkeiten, Prozessfertigkeiten, motorische Fertigkeiten und Umwelt) ermöglicht die Darstellung der Stärken und Schwierigkeiten des Kindes in einem übersichtlichen Klientenprofil. Mit Hilfe der Theorie des Models der menschlichen Betätigung (MOHO) können aus den SCOPE Ergebnissen Strategien und Maßnahmen für die Behandlung formuliert werden. Das SCOPE kann von Anwendern, die mit den Konzepten des MOHO vertraut sind leicht in die praktische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen von Geburt bis zum Alter von 21 Jahren integriert werden. Es kann wirkungsvoll bei der Ausgangserhebung und zur Ergebnisbeurteilung eingesetzt werden, um den kindlichen Fortschritt zu verfolgen und die Therapieergebnisse in den einzelnen Bereichen der Betätigungsfunktionen zu betrachten. Neben den Bewertungsbögen, einem Elternfragebogen und den verschiedenen Interviewleitfäden bietet es Ressourcen, die die Dokumentation und Ziel- und Behandlungsplanung unterstützen.